Skinova®
DIABETIC

Zur gezielten Behandlung von Hautstörungen und
-problemen im Rahmen einer Insulintherapie.

Fast 2 Millionen Menschen in Deutschland sind im Rahmen einer Insulintherapie auf  das Spritzen von Insulin angewiesen.* Hierbei bilden sich häufig sogenannte Spritzhügel (Lipohypertrophie) verbunden mit unterschiedlichsten Hautproblemen, welche die Insulintherapie erschweren und die Betroffenen stark belastet. Skinova®Diabetic ermöglicht in Verbindung mit Theresienöl eine schmerzfreie und zielführende Behandlung der Lipohypertrophie.

Durch eine Behandlung der betroffenen Spritzhügel mit der Skinova®DIABETIC Ultrschall-Sonotrode als Kombinationstherapie mit Theresienöl lässt sich das Unterhautfettgewebe so bearbeiten, dass sich Schwellungen und Verhärtungen innerhalb kürzester Zeit auflösen. Auch Hautreizungen durch die vielen Einstiche, wie z. B. Hämatome, Rötungen und Quaddeln können mit dieser Ultraschallbehandlung reduziert werden.

*(Quelle: http://www.diabetes-ratgeber.net/Insulin)

Das Therapiekonzept

Skinova®Diabetic arbeitet auf Basis von Ultraschallwellen, die besonders in der Epidermis und Dermis (Bindegewebe) ihre Wirkung entfalten. Für die erfolgreiche Behandlung der spezifischen Hautproblematik von Diabetikern, wurde ein effektives Programm entwickelt. Dies setzt genau dort an, wo Gewebeschäden und Hautprobleme der Insulintherapie entstehen.

Das Skinova®Diabetic-HomeCare-System ermöglicht eine eigenständige Behandlung von Lipos und Hautreizungen durch den Patienten. Nach einer professionellen Unterweisung durch medizinisches Fachpersonal können Diabetiker erstmalig etwas gegen die negativen Begleiterscheinungen der Insulintherapie tun.

Hierzu ist eine Behandlungsdauer von 2 x 10 Minuten täglich über durchschnittlich 7 Tage (je nach Größe der betroffenen Flächen und Anzahl der Problemzonen) hinweg ausreichend. Die Behandlung ist einfach von zu Hause aus durchführbar. Eine kurze Einweisung erfolgt durch den behandelnden Arzt.

Diabetes mellitus – Eine Volkskrankheit

Diabetes mellitus ist eine chronisch verlaufende Stoffwechselerkrankung, die aufgrund eines dauerhaft erhöhten bzw. schwankenden Blutzuckerspiegels erhebliche Gesundheitsprobleme bei den Betroffenen verursachen kann. In Deutschland sind insgesamt 6 Millionen Menschen Diabetiker.

Während viele Diabetes Typ 2 Patienten die Symptome durch eine Tablettentherapie, Ernährungsumstellung und aktivem Lebensstil hemmen können, sind Diabetes Typ 1 Patienten auf Insulinspritzen angewiesen. Die Insulintherapie bringt jedoch einige unangenehme Nebenwirkungen mit sich, die die Betroffenen und die Behandlung der Erkrankung stark belasten und beeinflussen können. Spritzhügel (Lipohypertrophie), Hämatome, Reizungen, Gewebeschäden und Entzündungen der Haut sind häufig auftretende Probleme der Insulintherapie.

Lipohypertrophie

Rund 40% der Diabetiker in Deutschland sind von Lipohypertrophien betroffen. Durchschnittlich beginnen die Probleme der Lipohpyertrophie (Verdickung des Unterhautfettgewebes) für den Patienten nach 4 Jahren des Insulinspritzens. Dies entsteht, wenn Diabetespatienten zu häufig an einer Stelle Insulin spritzen. Auf der Haut bilden sich in Folge sogenannte Spritzhügel. Ursache hierfür ist, so wird angenommen, die fettbildende Wirkung von Insulin. Spritzhügel sind in erster Linie nicht nur ein kosmetisches Problem, sondern sie erschweren die Verteilung des gespritzten Insulins. Die Stellen sind schlechter durchblutet, was die Aufnahme des dort injizierten Insulins beeinträchtigen kann. Dies macht die Insulinwirkung für Betroffene unkalkulierbar.

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